
Raiffeisen ist nun offiziell mein neuer Individual- und Helmsponsor. Raiffeisen ist ein idealer Partner, der perfekt zu mir passt. Eine sympathische und sichere Bank, die sich in den letzten Jahren dynamisch entwickelt hat. Für mich der richtige Sponsor, mit dem ich meine Ziele erreichen kann.
Raiffeisen ist Hauptsponsor von Swisski und sponsert nebst mir den Bronzemedaillen-Gewinner von Vancouver Silvan Zurbriggen, Marianne Abderhalden, Lara Gut, Beat Feuz sowie die Snowboarderin Fränzi Mägert-Kohli und den Biathleten Simon Hallenbarter.
Gruass Christian
Super Resultat an der Wahl zum Bündner Sportler. Dank eurer SMS Unterstützung und meinen konstanten Leistungen im letzten Winter konnte ich bei der Wahl den sehr guten 2 Rang erreichen.
Als Bündner Sportler 2010 wurde Nino Schurter aus Tersnaus ausgezeichnet. Als 8facher Weltmeister und der Olympiamedaille in Peking hat er diesen Titel redlich verdient. Dritter wurde das Hockeynachwuchstalent Nino Niederreiter aus Chur.
Ps: Der offizielle Fanclub von mir ist in Erarbeitung. Infos folgen.
Ich wurde für den Bündner Sportler des Jahres 2010 nominiert!!!
Der Bündner Verband für Sport ermittelt ab heute den Bündner Sportpreis 2010. Das Voting dauert vom 19. April bis zum 28. April. Via SMS kann abgestimmt werden. Geben Sie Ihre Stimme für mich unter der Nummer: 966; Text BVS1 ab!!
Pro Nummer darf nur eine Stimme abgegeben werden!
Herzlichen Dank.
Liaba gruass Christian Spescha
Am Donnerstag den 8. April habe ich mir die Metallplatten am linken Unterarm entfernen lassen. Diese hatte ich 1 Jahr lang nach dem Sturz an der JuniorenWM in Garmisch in meinem Körper. Die Operation ist gut verlaufen, sodass ich in ca. 6 Wochen wieder zu 100% einsatzfähig bin.
Da das für mich eine Trainingspause bedeutet, habe ich nun auch mal Zeit mich um andere Sachen als den Skisport zu kümmern.
Gruass Christian Spescha
Mit einem 8. Rang in der Abfahrt von Tarvisio gewann ich mit 63 Punkten Vorsprung auf den Franzosen Anthony Obert die Europacupwertung. Nun habe ich im nächsten Winter in allen Weltcupdisziplinen einen fixen Startplatz.
Ich bin sehr glücklich über das, was ich in den letzen Monaten erreichen konnte.
Dieses Wochenende stehen noch die Schweizermeisterschaften in Stoos und HochYbrig auf dem Programm und dann noch einige Skitest mit Stöckli in Davos.
Gruass Christian
Die Europacupsaison neigt sich dem Ende zu. Noch fünf Rennen stehen diese Saison auf dem Rennkalender. Zur Zeit führe ich die Gesamtwertung im Europacup mit 110 Punkten Vorsprung an. Ich hoffe, dass ich meinen Platz erfolgreich verteidigen kann. Wenn dies der Fall sein sollte, würde ich nächste Saison in allen Weltcupdisziplinen einen fixen Startplatz besitzen.
Ich bin guter Dinge und werde alles versuchen, dieses Ziel zu erreichen.
Drückt mir die Daumen
Gruass Christian
Letzen Freitag gewann ich mein erstes Europacup Rennen im Super-G.
In Les Orres Frankreich standen letzte Woche zwei Abfahrten und ein Super-G auf dem Programm. Nach nicht geglückten Abfahrtsrennen konnte ich im Super-G aufzeigen was ich wirklich kann. Ich fuhr mit 0.41 Sekunden Vorsprung auf den ersten Rang. Nun habe ich in dieser Saison schon drei Europacup Rennen in drei verschiedenen Disziplinen gewonnen und führe wieder die Gesamtwertung im Europacup an.
Ich hoffe, dass meine Form weiterhin anhält und ich noch einige gute Resultate erzielen kann.
Nach dem dritten Rang von Gestern, konnte ich heute in Patscherkofel nachdoppeln und fuhr meinen ersten Abfahrtssieg im Europacup nach Hause.
Mit diesen zwei Resultaten bin ich sehr zufrieden. Hätte nie gedacht, dass ich in der Abfahrt solche Erfolge feiern darf.
Ich hoffe, dass meine gute Form weiter anhält und ich noch viele solche Erlebnisse geniessen kann.
Gruass Christian
Nach durchzogenen Abfahrtstrainings am Dienstag und Mittwoch, konnte ich mich heute im Rennen deutlich steigern und fuhr auf den sehr guten 3. Platz. Die Fahrt ist mir relativ gut gelungen. Im unteren Streckenteil unterliefen mir zwar kleine Fehler, sodass ich nach bester Zwischenzeit noch ein bisschen Zeit bis ins Ziel verlor. Morgen findet hier nochmals eine Europacup-Abfahrt statt. Ich hoffe mir gelingt eine ähnlich gute Fahrt wie heute.
Gruass Christian
Bubentraum wird wahr!
Am Samstag darf ich zum ersten mal am legendären Riesenslalom in Adelboden teilnehmen. Was vor vielen Jahre ein Traum war wird plötzlich wirklichkeit. Das "Chuenisbärgli" einmal nicht als Zuschauer vor dem Fernseher sonder als Athlet erleben zu dürfen. Ich freue mich riesig vor solch einer Kulisse fahren zu dürfen.
Wünscht mir Glück!!!
Gruass Christian
Letztes Wochenende durfte ich auf der "Gran Risa" in Alta Badia mein Weltcup Debüt geben. Leider war dieses Debüt nicht mit Erfolg gekröhnt. Trotzdem konnte ich wichtige Eindrücke und Erfahrungen sammeln, die mich für die Zukunft sicher einen Schritt nach vorne bringen.
Zwischen Weihnachten und Neujahr werde ich 3 bis 4 Tage Slalom trainieren. Um mich für die anstehenden Super-Kombinationen vorzubereiten.
Gruass Christian Spescha
Unglaublich aber wahr. Mit der hohen Startnummer 62 durfte ich heute meinen ersten Europacup-Sieg feiern.
Nach dem ersten Lauf lag ich auf dem fantastischen 3. Zwischenrang. Mit dieser Ausganslange konnte ich ohne Druck den zweiten Lauf in Angriff nehmen.
Im zweiten Durchgang vermochte ich meine Leistung aus dem ersten Lauf zu bestätigen und fuhr überraschend meinen ersten Europacup-Sieg nach Hause...
Was für ein Tag den ich hier im Hohen Norden erleben durfte.
Einige Impressionen findet ihr in der Bildergalerie.
Gruass us Finnland Christian
Der Start in die Saison 2009/2010 ist mir auf der Reiteralm geglückt. Trotz eines Magendarmvirus der mich für einige Tage ans Bett gefesselt hat, konnte ich mich im Rennen auf dem guten 13. Schlussrang klassieren.
Nächste Woche folgen noch 3-4 Skitrainings in Davos und evt. Laax. Am 21. November werden wir dann nach Levi (Finnland) fliegen. Dort stehen zwei Europacup Riesenslaloms auf dem Rennprogramm.
Gruass Christian
Noch 10 Tage bis zu meinem Saisonstart. Nach monatelanger Vorbereitung im Konditionsbereich und auf den Ski`s beginnt nun endlich die Rennsaison 2009/2010 auf der Reiteralm im benachbarten Österreich.
Diese Woche haben ich das erste Mal in Davos auf Kunstschnee trainiert. Mit dem Läufen war ich sehr zufrieden. In den internen Zeitvergleichen konnte ich mit den Besten meines Teams mithalten, was mich doch zuversichtlich auf den kommenden Saisonstart stimmt.
Es folgen noch 3 bis 4 Trainingstage in Österreich bis es dann am am 9. November ernst gilt.
Gruass Christian
Ich habe schon einige Skitage auf den Gletschern in Zermatt, Saas Fee und im Pitztal verbracht. Dank dem schneereichen letzten Winter und dem schönen Sommerwetter waren die Verhältnisse auf den Gletschern optimal. Das Training lief bis jetzt sehr gut. Ich konnte Schritt für Schritt meine Skitechnik verbessern und schaue zuversichtlich in die nächste Rennsaison.
Leider kam diese Woche die Pechsträhne zurück. So "küsste" mich im Slalomtraining eine Torstange, was zu einer Platzwunde am Kinn führte, die mit 4 Stichen genäht werden musste. Zwei Tage später stürzte ich im Riesenslalomtraining und zog mir eine Prellung mit Bluterguss am rechten Unterschenkel zu.
Ich hoffe, dass diese Verletzungen Mitte nächster Woche wieder verheilt sind und ich dann wie geplant mit dem Team nach Saas Fee reisen kann.
Gruass Christian
Eine durchzogene Saison 08/09 gehört schon wieder der Geschichte an. Mit meiner Saison darf ich nicht ganz unzufrieden sein. Die Saison war gespickt mit Höhen und Tiefen. Im Sommertraining in Zermatt und Saas Fee konnte ich in den Zeitläufen erstaunlicherweise schon mit den Schnellsten meines Teams mithalten. Mit den Resultaten aus dem Sommertraining wusste ich, dass eventuell Potential vorhanden war, um im Europacup unter die Top 30 zu fahren. Ich war motiviert und voller tatendrang meine Trainingsleistungen an den Rennen zeigen zu können. Dies gelang mir dann aber nur ansatzweise. Ich scheiterte oft an meinem zu agressiven Fahrstil. So machte ich mir das Leben selber ziemlich schwer und verpasste immer wieder aus guten Ausgangspositionen Kapital zu schlagen. Doch ich bin froh, diese Erfahrungen gemacht zu haben, ich bin reifer geworden und weiss, nun wie ich mit solchen Situationen umgehen muss.
Ich habe dieses Jahr auch gemerkt, dass bei mir nicht mehr viel fehlt, um im Europacup vorne mitmischen zu können. Leider
konnte ich es nicht immer zeigen, doch das soll sich nächste Saison ändern.
Die Saison nahm dann leider ein abruptes Ende. Beim Saisonhöhepunkt der Junioren Weltmeisterschaft stürzte ich im Abfahrtsrennen und brach mir dabei den Unterarm. Ich bin aber froh, dass bei diesem Sturz nicht mehr passiert ist. Denn wenn man in einer Abfahrt stürzt, kann das zu viel schlimmeren Verletzungen führen.
Seit 3 Wochen habe ich wieder leicht zu trainieren begonnen. Nach 4 Wochen Zwangspause bin ich froh, mein Körper durch Physiotherapie und Training wieder etwas fordern zu können.
Fazit:
In den Disziplinen Abfahrt, Super-G und Super-Kombination bin ich mit meinen Resultaten zufrieden. Im Slalom und Riesenslalom habe ich sicher mehr drauf, als die Resultaten zeigen. Aber da viele Slalom- und Riesenslalomrennen am Ende der Saison waren, konnte ich wegen meiner Verletzung mein Potential in diesen Disziplinen nicht ganz ausschöpfen.
Ich werde weiterhin hart an mir arbeiten, um meine Träume zu verwirklichen.
Mit freundlichen Grüssen Christian
Leider brach ich mir bei der JuniorenWM in Garmisch meinen linken Unterarm. Somit geht für mich die Saison 08/09 schon frühzeitig zu Ende. Bei meinem Sturz an der WM- Abfahrt blieb ich wahrscheinlich mit dem Arm kurz am Netz hängen, was dann zu eimem Drehbruch meines Unterarmes geführt hat. Nach 3 Tagen im Spital von Garmisch bin ich nun nach Hause zurückgekehrt. In ca. 6-8 Wochen darf ich anfangen den Arm wieder leicht zu belasten.
Gruass Christian
Bei der heutigen Super-Komination in Tarvisio belegte ich den guten 4.Rang. Leider verpasste ich einen Fixen Startplatz im Weltcup um nur 10 Hunderstel. Nach dem Super-G lag ich noch auf dem zweiten Zwischenrang. Der Slalom verlief dann nicht ganz nach Wunsch und ich viel noch auf den 4. Schlussrang zurück.
Morgen fahr ich hier in Tarvisio noch einen Super-G und werde mich dann zu Hause für die Junioren WM die am 1.März beginnt vorbereiten.
Gruass Christian
An dieser Stelle möchte ich Carlo zu seinen Weltmeistertitel im Riesenslalom Gratulieren. Was er an der WM in Val d`Isere gezeigt hat ist phänomenal. Ich bin mir sicher, dass wir mit Carlo noch auf einige schöne Erlebnisse anstossen können.
Ich war diese Woche in Sarntal (Südtirol). Es standen je eine Abfahrt-,Superkombi und ein Super-G auf dem Programm.
Das Gelände und die Kurssetzung waren sehr einfach. Eigentlich ein Fall für mich. Aber leider war dem nicht so.! Ich verlor in den Trainings schon sehr viel Zeit und auch im Abfahrtsrennen kam ich nicht auf Touren. Es ist mir bis jetzt ein Rätsel warum ich in der Abfahrt in den Gleitpassagen so viel Zeit verliere.
In der Super-Kombination fuhr ich in der Abfahrt dank grosszügiger Windunterstützung auf dem 26 Rang. Den Slalom nahm ich dann als fünfter in Angriff und dank der Laufbestzeit im Slalom verbesserte ich mich um 22 Ränge auf den 4. Schlussrang.
Im Super-G beginn ich einen Grossen Fehler, was mir eine Top Rangierung verunmöglichte.
Alles in allem wars eine Durchzogene Speed-Woche.
Ich glaube aber weiterhin an mich und bin überzeugt das ich noch gute Ergebnisse erzielen werde.
Gruass Christian
Nach dem Sturz in der Europacup Abfahrt in Les Orres bin ich am nächsten Tag nach Hause gereist. Es machte keinen Sinn die Europacup Rennen in Spanien und Andorra zu bestreiten. Zuhause bei der Arztuntersuchung hat sich dann herausgestellt, dass ich eine Muskelkwetschung und einen Bluterguss im linken Unterschenkel habe. Dieser Muskel verläuft pararell dem Schienbein entlang. Laufen kann ich wieder fast ohne Schmerzen, doch das Problem sind die Druckstellen die ich beim Skifahren im Skischuh habe.
Ich mache jetzt ein paar Tage Pause und hoffe das ich am 7.Februar im Stoos die Juniorenschweizermeisterschaften im Super-G bestreiten kann.
Gruass Christian Spescha
Keine Resultate bei der Doppelabfahrt in Les Orres (Frankreich).
Bei der ersten Abfahrt verlor ich leider einen Ski, sodass ich nicht mehr weiterfahren konnte.
Heute lief es nicht besser. In einem Abschnitt, wo das Tempo ziemlich hoch ist, verschnitt es mir die Ski und ich fuhr ungwollt geradeaus in ein A -Netz. Zum Glück habe ich keine grossen Verletztungen davon getragen. Ausser den Skistöcken und dem Ski ist nichts gebrochen:-)
Mal schauen wie sich die Blessuren entwickeln. Ich entscheide dann Morgen beim Einfahren, ob ich beim Super-G an den Start gehen kann.
Gruass Christian
Heute konnte ich in Oberjoch das zweite mal nach St.Vigil in den Top 30 eines Europacup Riesenslaloms starten. Leider schied ich wie in St.Vigil schon im ersten Lauf aus. Somit muss ich im nächsten Riesenslalom wieder von ganz hinten starten.
Es ist mir Momentan ein kleines Rätsel, warum ich im Riesenslalom nicht mein Leistungsvermögen ausschöpfen kann.
Ich bin mir bewusst das ich viel besser Skifahren kann, als das was ich im Moment zeige. Ich werde nun die nächsten Tage viel Freifahren und hoffe, dass ich das Gefühl für den Perfekten Schwung wieder finde.
In der zweiten Abfahrt am Lauberhorn konnte ich meine Leistung von Gestern mit dem 18. Rang bestätigen. Leider ist mir bei meiner Fahrt ein ziemlich grosser "Schnitzer" unterlaufen, was eine bessere Platzierung verunmöglichte.
Jetzt habe ich zwei Tage Pause, bis es am Dienstag mit einem Training auf der Lenzerheide und am Mittwoch mit dem Europacup Riesenslalom in Oberjoch weitergeht.
PS: In der Galerie befinden sich neue Bilder vom Lauberhorn!
Bei der zweiten Europacup Abfahrt des Winters in Wengen, konnte ich meine ersten Europacuppunkte in der Abfahrt ergattern. Mit einer sehr guten Leistung fuhr ich mit der Startnummer 69 auf den 15. Schlussrang.
Morgen bei der zweiten Abfahrt hier in Wengen kann ich nun mit der Nummer 19 ins Rennen starten. Ich werde mein Bestes geben und dann schauen wir was dabei rauskommt.
Euer Christian
Ich wünsche Euch allen frohe Festtage und für das Jahr 2009 viel Kraft, Gesundheit und viele schöne Momente der Zufriedenheit.
Mit freundlichen Grüssen Christian
An der ersten Europacup Abfahrt dieses Winters, konnte ich meine Erwartungen nicht erfüllen. Nach guten Trainingsleistungen wo ich in den Abschnittszeiten voll dabei war, musste ich am Renntag einen rabenschwarzen Tag einziehen. Mein Lauf war von oben bis unten verpatzt. Mir passierten ungewohnt viele Fehler und so fand ich mich auf der Rangliste auf dem 50. Rang wieder.
In den nächsten zwei Tagen stehen nun noch zwei Riesenslaloms mit starker Beteiligung in Lech am Arlberg an. Ich werde mein Bestes geben und versuche nun endlich meine Trainingsleistungen in das Rennen umzusetzen.
Gruass Christian
Leider ist mir der Saisonstart nicht geglückt. Nach dem guten 27. Platz im Riesenslalom auf der Reiteralm, verpasste ich die Chancen in St.Moritz meine FIS-Punkte weiter zu verbessern. Und auch im EC Riesenslalom von St.Vigil gelang mir kein positives Resultat. Dieses Rennen war für mich sehr wichtig, da ich mit einem Platz unter den ersten 30 meinen Startplatz in den Top 30 gefestigt hätte. Leider schied ich dann schon im ersten Lauf aus.
Nun geht es auf die Abfahrt. Am Sonntag reisen wir nach Patscherkofel wo am Mittwoch und Donnerstag je eine Europacup Abfahrt stattfindet. Ich werde mein Bestmöglichstes geben und hoffe das ich mein Potenzial endlich ausschöpfen kann.
Gruass Christian
Leider gelang mir im Super-G auf der Reiteralm trotz ansprechender Fahrt kein gutes Resultat. Ich verlor schon auf den ersten 30 Fahrsekunden viel Zeit. Die ich dann bis ins Ziel nicht mehr aufholen konnte. Solche Rennen muss man abhaken und sofort wieder nach vorne schauen.
Am Wochenende stehen zwei Riesenslaloms in St.Moritz auf dem Programm. Ich werden alles geben und hoffe, dass ich meine FIS Punkte weiter verbessern kann.
Gruass Christian
Mit dem 27. Platz beim Riesenslalom auf der Reiteralm, konnte ich meine ersten Europacup Punkte einfahren. Mit der Nummer 77 startete ich in das Rennen. Nach einem guten ersten Lauf fuhr ich auf den 30. Zwischenrang. Somit durfte ich den 2. Lauf als erster in Angriff nehmen. Leider konnte ich dann meine Leistung aus dem ersten Lauf nicht mehr wiederholen. Trotzdem bin ich mit meiner Gesamtleistung sehr zufrieden.
Morgen haben wir nun einen freien Tag, den wir mit Skitraining ausfüllen, bevor es dann am Donnerstag mit einem Europacup Super-G auf der Reiteralm weitergeht.
Wärend den letzten drei Wochen war ich insgesamt 10 Tage in Sulden (Südtirol) beim Skitraining. Wir konnten bei guten Bedingungen optimal trainieren und uns den letzten Schliff für die kommende Rennsaison erarbeiten.
Ich starte am Montag, den 1.Dezember beim Europacup Super-G auf der Reiteralm in meine Saison.
Über das aktuelle Renngeschehen werde ich laufend auf meiner Website berichten.
Gruass Christian
Seit dieser Saison figuriere ich neu im Europacupkader von Swissski. Mit dem Aufstieg profitiere ich von den verbesserten Trainingsbedingungen des Europacupteams.
Ich kann nun spezifischer trainieren, da mir mehr Trainer zur Verfügung stehen. Seit diesem Jahr neu dabei ist Franz Heinzer, der uns als ehemaliger erfolgreicher Weltcupfahrer und Trainer der Weltcup Abfahrer ( Cuche und Co.) wertvolle Tipps in Abfahrt und Super-G geben kann.
Ivo Caratsch ist bei uns mehrheitlich für die technischen Disziplinen zuständig. Er hilft mir mit seiner grossen Trainererfahrung mich positiv weiterzuentwickeln. Simu Rothenbühler war letzte Saison auch schon im Europacup Trainerstab dabei. Mit seiner jungen, dynamischen Art hat er einen guten Draht zu uns jungen Athleten.
Gruppencheftrainer Andy Pulacher koordiniert die ganze Crew, organisiert alles Trainings und ist mit seinen 20 jährigen Trainererfahrung eine wichtige Stütze im Team.
Mario Gussnig (Kondition) und Alex Walldorf (Physio) sind für unsere Fitness und Erholung bemüht.
Als Servicemann habe ich wie letztes Jahr Peter Mathis, der meine Skis so präpariert, dass sie Höchstleistungen erbringen.
Mit diesem Top Team sind hervorragende Bedingungen gegeben um einen erfolgreichen Winter zu bestreiten.
Das ich auch dieses Jahr ein gutes Sommertraining absolvieren konnte, verdanke ich meinem Lehrmeister, der mir wie in den letzten Lehrjahren wiederum viel Verständnis für meinen Sport entgegenbrachte. So durfte ich viele Absenzzeiten in Kauf nehmen, um optimal trainieren zu können.
Ende Juli ging ich mit meinem Team wieder auf die Skis. In Zermatt fanden wir hervorragende Bedingungen vor, so dass wir perfekt profitieren konnten. Wir waren von Ende Juli bis Ende September ca. 25 Tage auf dem Gletscher in Zermatt und konnten dort alle Disziplinen bei topp Schneeverhältnissen trainieren.
Zwischen den Schneetrainings feilte ich zuhause weiter an meiner Kondition und ging tagsüber bei meinem Lehrbetrieb arbeiten.
Im Monat Oktober waren wir 15Tage auf den Gletschern im Pitztal (Österreich) und in der Schweiz in Saas Fee.
Ich habe nun noch ca. 3 Wochen Zeit, um mich auf die ersten Rennen Ende November vorzubereiten. Teamintern bin ich bei den Trainings voll dabei und ich denke, dass ich auf einem guten Weg bin, um diesen Winter meine Ziele, u.a. Juniorenweltmeisterschaftsmedaille erreichen zu können.
In Sachen Sponsoring hat sich diesen Sommer etwas Wesentliches geändert. Nach 6 Jahren Zusammenarbeit mit der IC Surselva AG, mussten sie wegen internen Umstrukturierungen meinen Kopfsponsoringvertrag auflösen. Deswegen habe ich auch eine neue Internetwebsite erstellen müssen.
Die Skisaison 2007/2008 war für mich sehr enttäuschend. Ich konnte meine hohen Erwartungen, die ich an mich stellte nicht erfüllen. Die Saison begann eigentlich viel- versprechend. Mein Konditionsstand war top. In den Sommer- und Herbsttrainings auf den Gletschern oder dem Kunstschnee konnte ich mit respektablen Resultaten mein Potenzial unter Beweis stellen.
In der ersten Hälfte der Rennsaison war ich gut in Form, aber noch zu unkonstant um zwei perfekte Läufe ins Ziel zu bringen. Deshalb blieben die erhofften Resultate aus. Mit den vielen Ausfällen und groben Fehlern in den Rennen wuchs dann auch die Unsicherheit. Ich getraute mich plötzlich nicht mehr ans Limit zu gehen, was eigentlich einer meiner Stärken ist.
Doch mit einigen Trainings in Obersaxen konnte ich mit wichtigen Impulsen von Pius mein Selbstvertrauen wieder erlangen.
Wieder mit grosser Motivation fuhr ich dann an die Junioren WM in Spanien. Mit sehr guten Trainingsresultaten in der Abfahrt, durfte ich auf eine Medaille hoffen. Doch leider war das Wetter nicht auf meiner Seite und die ersehnte Medaille weg.
Im Super-G und Riesenslalom schied ich schon früh im Rennen aus.
Mit guter Form ging’s dem Saisonende entgegen. So konnte ich in den letzten Rennen endlich meine Trainingsläufe einigermassen ins Rennen umsetzten, was noch zu ansprechbaren Resultaten führte. Mit einem Skiwechsel von Atomic zu Stöckli beendete ich dann meine durchzogene Saison. Mit diesem Wechsel will ich mir neuen Schub verleihen. Ich weiss, dass ich mit Stöckli eine sehr gute Skifirma hinter mir habe, die mich voll unterstützt. Ich bin sicher, dass dies ein guter Schritt ist, um zum Erfolg zurück zu kehren.
Die Junioren WM 2008 gehört der Geschichte an. Leider kehrte ich ohne zählbares Resultat wieder nach Hause.
Nach den guten Resultaten in den Abfahrts Trainings fehlte mir am Rennen das nötige Wetterglück, so war es mir nicht möglich eine Top Platzierung heraus zu fahren.
Im Super-G und im Riesenslalom schied ich leider aus.
Nun folgen noch einige Fis Rennen und die Schweizermeisterschaft in Bad Ragaz und Davos. Ich werde mein bestes geben und hoffe das ich noch einen zacken zulegen kann.
Ich hoffe Ihr hattet alle besinnliche Festtage und einen guten Rutsch ins neue Jahr.
Im Monat Dezember bestritt ich zahlreiche FIS-Rennen in der Schweiz. Leider mit geringem Erfolg. Ich konnte meine Erwartungen nicht erfüllen und bin enttäuscht von meinem Saisonstart. Das Problem bei mir ist meine unkonstanz. Es passieren mir immer wieder grosse Fehler, die mir eine Top platzierung unmöglich machen. z.B. fuhr ich an einem Riesenslalom in Hoch Ybrig im ersten Lauf mit der Nummer 26 auf den vierten Zwischenrang, doch durch einen grossen Fehler im 2. Durchgang wurde wieder nichts aus einem Top Resultat.
Die nächsten zwei Wochen darf ich mich im Europacup versuchen. Ich werde 3. Riesenslaloms 2. Abfahrten 2. Super-G und eine Supercombi bestreiten. Die Europacuprennen sind wieder eine grosse Stufe höher als die FIS Rennen,
Ich werde mein bestmögliches geben und dann schauen wir wozu es reicht.
Nach zahlreichen Schneetrainings auf den Gletschern in Zermatt und Saas Fee, warten wir nun sehnsüchtig auf einen Kälteeinbruch um auf Kunstschnee die letzte Rennabstimmung zu finden.
Natürlich hätte ich gegen richtigen Schnee auch nichts einzuwenden. Doch bei den momentanen Wetterbedingugen siehts nicht danach aus.
Die Rennsaison 07/08 steht aber bereits in den Startlöchern. Wenn das Wetter mitspielt und ende November genügend Schnee vorhanden wäre. Sollten in Zinal die ersten FIS Rennen auf dem Programm.
Neue Bilder in der Gallery von einem Kondi abstecher auf der Wassersprungschanze in Mettmerstetten.
Hier die neusten Meldungen nach der "Sommerpause".
Die ersten Skitrainings gehören bereits der Vergangenheit an. Wir waren während zwei Juli Wochen bei meist guten Verhältnisen in Zermatt auf den Gletscher und konnten optimal trainieren.
Neben der stregnen Waldarbeit trainiere ich täglich noch Kondition.
Das Konditionstraining setzt sich zusammen aus, Krafttraining, Biken, Laufen, Rumpf- und Rückenübungen, Sprünge und Sprints.
Ab mitte September bin ich dann meistens wieder auf den Schweizer Gletschern anzutreffen.
Die Ziele vor der Saison 06/07 waren die Teilnahme an der Junioren Weltmeisterschaft in Altenmark/Flachau und die Fis-Punkte in den technischen Disziplinen stark zu verbessern.
Das Ziel JWM konnte ich erreichen. Doch die Fis- Punkte in den technischen Disziplinen konnte ich nicht verbessern.
Die Saison fing vielversprechend an. Im Dezember bei den ersten Fis-Rennen konnte ich teilweise sehr gute Läufe zeigen. Doch es gelang mir noch nicht zwei sichere Läufe ins Ziel zu bringen. Ende Dezember schien Besserung in Sicht. Endlich konnte ich einmal, was schon fast einem Wunder glich, zwei gute Slalom Läufe ins Ziel bringen. Was mir dann auch zu meinem ersten Fis- Sieg verhalf. Ab diesem Zeitpunkt lief es dann im Riesenslalom plötzlich auch wieder besser. Doch mit hohen Startnummern war um diese Jahreszeit mit so milden Temperaturen fast nichts zu machen und so liessen die Resultate weiter auf sich warten.
Anfangs Februar kam die Wende. An den Juniorenschweizermeisterschaften in Verbier fand ich zum Rennglück zurück, mit zwei weiteren Fis- Siegen in der Abfahrt und im Super-G. Diese Resultate waren dann auch der Grundstein für die Berücksichtigung für die JWM Teilnahme.
Die WM fand dann anfangs März in Österreich statt. Die WM- Rennen liefen alle nicht nach Wunsch, so schaute auch kein zählbares Resultat heraus. Aber ich durfte in dieser Woche sehr wichtige Erfahrungen sammeln, was mir in Zukunft sicher noch helfen wird.
Nach dieser intensiven Woche in Österreich war nun sprichwörtlich der Ofen aus. Ich war müde und ausgelaugt. Doch der Rennkalender liess keine Verschnaufpause zu. So ging ich von Ort zu Ort, doch es kam nie mehr nur annähernd ein gutes Resultat heraus. Am Ende war ich froh als die Saison vorbei war.
Die Junioren WM in Österreich ist vorbei. Leider ohne nennenswertes Resultat von meiner Seite aus.
Schon ab dem ersten Rennen war bei mir richtig der Wurm drin. Nichts wollte mir nur annähernd gelingen. In der Abfahrt war die Hoffnung auf eine gute Rangierung schon im obersten Teil der Strecke, nach einem groben Fehler vorbei. In den technischen Disziplinen (Slalom, Riesenslalom) hatte ich hohe Startnummern, doch die Piste war in einem Topzustand und es wäre möglich gewesen, gute Platzierungen herauszufahren. Aber auch dies gelang mir nicht. Ich habe viel Risiko auf mich genommen, was auch nötig war, um auf so einem Niveau mitzuhalten, doch es zahlte sich nicht aus und ich schied in beiden Disziplinen im ersten Durchgang aus.
Der Super-G wurde am letzten Wettkampftag ausgetragen. Mein Ziel war es zum Abschluss der Wettkämpfe noch ein gutes Resultat einzufahren.
Doch man fand mich wie in letzter Zeit sehr häufig unter den Ausgeschieden
Im Nachhinein erfuhr ich, das ich bis zu meinem Ausfall sehr schnell unterwegs gewesen wäre. Aber ein Rennen ist nun mal erst im Ziel beendet.
Doch die JWM wird mir als gute Erfahrung bleiben. Ich konnte fast hautnah miterleben wie es sein kann, wenn man ein WM-Rennen gewinnt, anhand von dem WM-Überflieger Beat Feuz. Das gibt mir Mut und Motivation für die Zukunft weiter an mir zu arbeiten, um dies auch einmal erreichen zu können.
Nun ist es definitiv. Ich darf an die Juniorenweltmeisterschaft nach Österreich. Diese findet vom 3. März bis 11. März in Zauchensee und der Flachau statt.
Die Speeddisziplienen (Abfahrt, Super-G) werden in Zauchensee ausgetragen. Riesenslalom und Slalom finden auf dem Weltcuphang in der Flachau statt.
Nach längerer Pause melde ich mich endlich wieder, mit guten News.
Ende Dezember konnte ich meinen ersten Fis- Sieg im Slalom von Zinal feiern.
Nach einigen Ausfällen in Serie, errang ich in Laax den Vizeschweizermeisterschaftstitel im Riesenslalom der Junioren.
Trotz guter Form und schnellen Zwischenzeiten brachte ich meine Läufe im Januar zu selten ins Ziel.
Mit den ersten Speeddisziplinen kam die Wende. In Verbier stand ich zuoberst auf dem Podest und wurde Juniorenschweizermeister in der Abfahrt. Zwei Tage später gabs noch die Bronzenemedaille im Super-G. Im zweiten Rennen vom Tag gewann ich mein erstes Fis Super-G Rennen.
Momentan stehen die Chancen nicht schlecht das ich an die Junioren- Weltmeisterschaft nach Österreich fahren kann.
In der Rubrik "Gallery" befinden sich neue Bilder. Es sind Schnappschüsse aus dem Konditionstest in Leukerbad und vom Gletschertraining in Saas Fee dabei.
Am 1.Oktober fand in der Prau la Selva in Flims der SST Sporttag statt. Die Athleten/innen hatten vier Disziplinen zu meistern. Dies waren 80m Sprint, Hürdenlauf, Hindernisparcur und einen Crosslauf. Diese vier Wettkämpfe wurden dann zusammengerechnet, um so den Tagessieger in jeder Kategorie zu erkoren.
Es gab alterskategorien von den Minis über die JO-ler bis hin zu den Junioren. Es nahmen Athleten/innen der Sportarten Ski Alpin, Snowboard und Langlauf teil.
Ich startete in der Kategorie Junioren. Ich vermochte in allen vier Disziplinen mit der Spitze mitzuhalten. Im Crosslauf der mit vielen schwierigen Passagen gespickt war konnte ich sogar einen Disziplinensieg feiern.
Dank dem Sieg im Crosslauf, konnte ich den Tagessieg knapp vor meinen Clubkameraden Thomas Sax sichern.
Im Parkhotel Waldhaus in Flims fand anlässlich der Delegiertenversammlung von Swiss- Ski am 26.August 2006 auch die Ehrung des Bündner Ski Rookie statt, sowie des Comback Rookie.
Als Comback Rookie wurde Beni Hofer aus Davos geehrt. Nach seinem Rauswurf aus dem B- Kader, half der gelernte Zimmermann auf dem elterlichen Bauerhof, und zog sein eigenes Trainingsprogramm durch. Trotz deutlich weniger Schneetraining etablierte sich der Davoser im FIS Ranking SG auf der 43, und in der Abfahrt auf der 69. Position. Dabei hätte die Saison noch vielversprechender sein können. An den ersten Europacup Rennen in Sella Nevea fuhr Beni auf die Ränge 3 und 5. Leider verletzte er sich anfangs Februar am Knie und konnte den Rest der Saison nicht mehr bestreiten.
Ich erhielt die Auszeichnung als Bündner Ski Rookie 2006. In festlichem Rahmen konnte ich diesen begehrten Preis aus den Händen von Paul Accola entgegen nehmen.
Der Sommer scheint schon zur Vergangenheit zu gehören.
In einem neuen Team bin ich in die Vorbereitungszeit für die Saison 2006 / 2007 gestartet. Mit noch mehr Motivation und Elan ging ich sofort nach Saisonschluss an das Konditionstraining rann. Von Mitte April bis anfangs Juli stand Arbeiten und Konditionstraining auf meinem Wochenprogramm. Dann endlich, die ersten Schwünge auf Schnee in Zermatt. Bei optimalen Verhältnissen konnten wir 15 Tage auf dem Gletscher trainieren. Es wurde hauptsächlich an der Skitechnik gearbeitet.
Nun seit Ende Juli bin ich wieder am Arbeiten und mache fleissig Konditionstraining bei Pius Berni.
Zurzeit habe ich eine kleine Verletzung eingefangen. Beim Downhillen mit dem Bike stürtzte ich und zog mir einige Schwürfwunden und Prellungen zu. Nun muss ich ca. 8 Tage pausieren, bis die Verletzung ausgeheilt ist.
Wünsche Euch allen noch einen schönen Spätsommer
Die Rennsaison ist am letzten Wochenende, den 8.und 9. April in St.Moritz mit zwei Fis-Slaloms zu Ende gegangen. Ich kann mit ein bisschen Stolz auf die vergangene Saison zurückblicken. Das Ziel, den Aufstieg ins C-Kader von Swiss-Ski, ist mir gelungen. Meine Fis- Punkte konnte ich in fast allen Disziplinen erheblich senken und ich hatte das Glück ohne Verletzungen durch den Winter zu kommen.
Doch kaum ist die Saison beendet, beginnen schon die Vorbereitungen für den nächsten Winter. Vom 12.-14. April geht es nach Altenmark zum Skitesten mit der Firma Atomic, um das bestmögliche Material für den nächsten Winter zu finden.
Die Woche darauf stehen schon die ersten Konditests auf dem Programm. Es folgen dann 2.Wochen Pause (Arbeiten) bevor dann das eigentliche Kondiprogramm wieder losgeht.
Bei traumhaftem Wetter und besten Pistenverhältnissen standen
am 6. und 7. Januar zwei Super-G in Wengen auf dem Programm.
Da ich das erste Mal in Wengen war, fehlte mir noch die Erfahrung die notwendig ist, um auf dieser schwierigen Piste bestehen zu können.
Der erste Super-G zählte zur Schweizermeisterschaft der Junioren, meine Fahrt war von einigen Fehlern geprägt, dadurch war es auch keine Überraschung, dass ich mit einiger Verspätung die Ziellinie überquerte. Durch einige Ausfälle meiner direkten Konkurrenten, konnte ich mit Glück die Bronzemedaille im Super-G gewinnen.
Die nächsten Fis Einsätze folgen am 13. und 14. Januar in Kastelruth, dann zwei Riesenslaloms in Lenk, am 19.Januar geht es weiter in Brigels, bevor am 21. und 22. Januar die Juniorenschweizermeisterschaften im Slalom in Anze`re stattfinden. Am 26.-29 .Januar sind Fis Rennen in Leukerbad ( RS ) und Obersaxen ( SL ).
Nach den ersten Rennen in Laax, Zuoz und Parpan musste ich leider feststellen, dass ich meine Erwartungen nicht erfüllen konnte.
In Laax standen zwei Riesenslaloms auf dem Programm. Am ersten Tag gewann ich die Swiss-Cup Wertung in der Kategorie Junioren 1, doch meine gezeigte Leistung war zu schwach um die FIS Punkte im GS zu verbessern. Am zweiten Tag gab es einen kurzen Einsatz, da sich im ersten Lauf nach dem 2.Tor bereits der Ski löste und ich das Rennen aufgeben musste.
An den beiden darauf folgenden Tagen standen in Zuoz zwei Slaloms an. Bei schwierigen Verhältnissen und hohen Nummern schied ich schon in den ersten Durchgängen durch Einfädler aus. Ein paar Stunden früher als geplant trat ich die Heimreise aus dem Engadin an. Noch unterwegs erfuhr ich übers Telefon, dass mir mein Trainer Roland Fuchs eine weitere Chance im Slalom von Parpan gibt.
Wieder motiviert ging ich nach Parpan und wollte meine Chance nützen. Bei der Besichtigung präsentierte sich die Piste in hervorragendem Zustand. Zuversichtlich ging ich an den Start. Doch es dauerte nicht lange bis die Enttäuschung wieder da war. Nach ca. 10 Toren hatte ich schon wieder eine Stange zwischen den Skiern... eingefädelt.... das Aus im vierten Rennen in Folge. Frustriert nahm ich meine Skis auf den Buckel, lief fassungslos zum Start hoch, packte meine Sachen zusammen und ging.
Es kann nur noch besser werden, denn viel schlechter geht es wohl kaum noch. Gespannt warte ich nun auf die nächsten Rennen und versuche dort zu zeigen, was ich zu leisten vermag.
Seit dem 2. August habe ich meine Lehre als Forstwart gestartet. Die Arbeit gefällt mir, obwohl sie körperlich sehr anstrengend ist.
Lehre und Sport unter einen Hut zu bringen verlangt von allen Beteiligten ( Lehrmeister, Trainer, Schule, Eltern) einiges an Koordination und gutem Willen.
Der SST Sporttag konnnte am 2. Oktober in Flims bei super Wetter durchgeführt werden. In allesn Disziplinen wqar ich vorne dabei und sicherte mir so den dritten Gesamtrang.
Mit undserem Trainer Roland Fuchs trainierten wir seit anfangs Juli bei guten Bedingungen auf den Gletschern in, Saas Fee, Zermatt und auf dem Stelvio.
Am Dienstag reisten wir für 5 Tage nach Saas Fee um uns für die neue Saison 2005/2006 zu rüsten. Es wurde viel an der Technik gearbeitet und das neue Material getestet. Mit unserem neuen Trainer Roland Fuchs kam wieder Schwung in die Mannschaft. Roland ist ein richtiger Skifreak und fuhr früher im Carving-Weltcup. Er bringt so viel Erfahrung mit und ist für uns Athleten eine Bereicherung. Mit neuen Übungen und grosser Motivation kann er jeden Athleten unserer Mannschaft weiter nach oben bringen.
Wir freuen uns auf weitere tolle Skitage.
Die Saison 2004/2005 ist zu Ende. Das erste Jahr bei den Junioren ist vorbei.
Es ist Zeit Bilanz zu ziehen und all meinen Gönnern und Sponsoren für ihre Unterstützung zu danken.
Der letzte Winter stand im Zeichen der Fis- Punktejagd. Ein guter Rang hiess noch lange nicht, dass es auch gute Punkte gab. Bessere Punkte bedeuten bessere Startplätze. Ich konnte mich in allen Disziplinen nach vorne arbeiten, somit habe ich mein persönliches Saisonziel erreicht.
Die genauen Resultate findet ihr auf meiner Homepage. Die Homepage hat mir mein Kopfsponsor die „IC Surselva“ zur Verfügung gestellt.
Für die nächste Saison habe ich mir einiges vorgenommen. Das Konditraining hat auch schon wieder begonnen, denn ohne Schweiss kein Preis.
Im August fängt meine erstes Lehrjahr als Forstwart an. Die Gemeinde und das Forstamt erlauben mir bis zu 35% meiner Arbeitszeit fürs Skifahren zu verwenden. Es freut mich natürlich ungemein, dass ich meinen Lieblingssport weiterhin professionell betreiben kann.
Ich hoffe weiterhin auf eure Unterstützung für den Sponsorenlauf im Herbst und wünsche euch bis dann eine gute Zeit.
Um 7.00 Uhr reisten wir nach St. Caterina zu einem Nachtslalom und Riesenslalom.
Die Slalom Piste war in einem schlechten Zustand. So brauchten die Organisatoren 1.5 Tonnen Salz um die Piste zu preparieren .Im Nachtslalom schaffte ich es gerade sieben Tore weit bis ich einfädelte. Im Riesenslalom schaffte ich es trotz wiedrigen Bedingungen zwei anständige Läufe herunter zu bringen.
Endlich war es soweit i durfte meine erste Fis Abfahrt bestreiten. Unter der starken Hitze litt die Piste extrem. Es war unmöglich an einem Tag Frauen und Herren Rennen duchzuführen.
So zog sich das ganze Rennen enorm in die Länge, z.B. startete ich 3.5 Stunden nach Bruno Kernen. Darum durfte ich mit meinem Resultat zufrieden sein.
Im Super-G hatte ich am Zielsprung zu wenig Richtung und landete so neben dem Tor. Im Nachhinein erfuhr ich das ich zeitlich sehr gut unterwegs war.
Gruass Christian Spescha
Der Nachtsalalom in Melchsee Frutt wurde von vielen unterbrüchen wegen schlechter Piste in die länge gezogen. So nahm ich meinen ersten Lauf etwa um 8:30 Uhr in angriff. Nach schlechtem resultat im ersten Durchgang startete ich den zweiten Lauf als 50. Läufer, um 23:30 Uhr!!
Nach vollem Risiko im zweiten Lauf war es dann im unteren Teil für mich auch schon zu ende. (Eingefedelt)
Der zweite Tag verlief nicht anders, nur das die Piste durch den Regen sehr gelitten hat. So wurde die Piste weich und mit hohen Nummern wurde es schwierig eine gute Zeit zu fahren. Da der erste Lauf nicht nach meinem Wunsch verlief, probierte ich im zweiten Lauf alles um mich nach vorne zu arbeiten. Doch ich nahm zu viel Risiko und flog im hohen Bogen über die Gräben hinaus.